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Stadt Bonn startet Pilotprojekt zur Radarüberwachung

Pressemitteilung der Stadt Bonn vom 17.07.2025: „Die Bundesstadt Bonn hat im Juli 2025 an der Kreuzbergschule in Lengsdorf (Stadtbezirk Hardtberg) ein Pilotprojekt zur radargestützten Überwachung von Beschwerde-Schwerpunkten und öffentlicher Flächen gestartet. Es ist ein Baustein des Ende 2024 vom Rat beschlossenen Konzeptes für mehr Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit in Bonn.

»Die Radarüberwachung soll vor allem an Orten zum Einsatz kommen, an denen es wiederholt zu Lärmbelästigung, Verunreinigungen oder Vandalismus kommt – etwa auf Schulhöfen oder Spiel- und Bolzplätzen. Von ihrem Einsatz erhoffen wir uns eine effizientere Steuerung des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD)«, sagt Ralf Bockshecker, Leiter des Amtes für Bürgerdienste.

So funktioniert das System

Per Internet kann der Kommunale Ordnungsdienst auf die Daten der Radarüberwachung zugreifen. Personen werden als Pfeile dargestellt. Die Technologie ist datenschutzkonform
Bildquelle: Stadt Bonn, Presseamt

Die drei an der Kreuzbergschule eingesetzten Radarsensoren erfassen – täglich zwischen 19 Uhr und 6 Uhr morgens – menschliche Bewegungen in einem Bereich von bis zu 5.600 Quadratmetern und analysieren diese mithilfe künstlicher Intelligenz. Bei Überschreitung definierter Aktivitätsgrenzen wird die Leitstelle des KOD automatisch alarmiert. Die Kolleg*innen dort können internetbasiert auf das System zugreifen, die aktuelle Lage vor Ort live beurteilen und gezielt reagieren. Halten sich dort Personen länger auf, würde die Leitstelle beispielsweise unmittelbar eine Kontrolle vor Ort veranlassen.

Die eingesetzte Technologie ist vollständig datenschutzkonform: Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben oder gespeichert. Personen erscheinen lediglich als abstrahierte Punkte auf dem Radarbild.

Zur Pressemitteilung
Mehr zum „Konzept für Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit
Mehr zum kommunalen Ordnungsdienst der Bundesstadt

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