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Umfrage von Panda Security: Was Cybersecurity-Experten für 2025 prognostizieren

Eine Umfrage von Panda Security unter 258 IT-Sicherheitsexperten zeigt die 9 wichtigsten Cybersicherheitstrends für das Jahr 2025. Was diese Cybersecurity-Experten für 2025 prognostizieren:

Panda Security befragte 258 IT-Sicherheitsexperten

Die CyberSec-Hauptbedrohungen 2025 laut einer Erhebung von Panda Security

1. KI befeuert ein Cyber-Wettrüsten

82,6 % der Experten sind besorgt über die zunehmende Raffinesse von KI-gestützten Phishing-Angriffen. KI-generierte Malware führt die Liste der aufkommenden Bedrohungen an. Angreifer und Verteidiger setzen gleichermaßen auf künstliche Intelligenz – ein Kampf der Algorithmen.

2. Experten setzen auf KI zur Verteidigung

Trotz Bedenken glauben 87,6 % der Fachleute, dass KI-basierte Bedrohungserkennung die Anzahl erfolgreicher Angriffe deutlich senken wird – einige erwarten eine Reduzierung um bis zu 80 %.

3. Smart Homes als neues Einfallstor für Hacker

87,2 % der Experten äußern sich besorgt über Sicherheitslücken bei IoT-Geräten in Haushalten. Schwache Passwörter, fehlende Updates und mangelhafte Sicherheitsstandards machen smarte Geräte zur Gefahr.

4. Selbst Experten fürchten KI-Phishing

Obwohl 94 % der Befragten ihrem aktuellen Datenschutzsystem vertrauen, sehen viele ein hohes Risiko in KI-basierten Phishing-Angriffen, sogenannten Deepfakes. Diese täuschend echten, personalisierten Nachrichten überfordern selbst Profis.

5. Ransomware bleibt die größte Bedrohung

Ransomware ist laut 21,7 % der Experten die am häufigsten auftretende Bedrohung, gefolgt von DDoS-Angriffen. Diese Angriffe treffen nicht nur Unternehmen – auch Verbraucher sind betroffen, z. B. durch Angriffe auf Banken, Gesundheitsdienste oder Versorgungsunternehmen.

6. Telearbeit bringt neue Risiken

42,6 % nennen mangelndes Sicherheitsbewusstsein bei Mitarbeitern als zentrales Problem. Weitere Sorgen: unsichere private Geräte, eingeschränkte IT-Sichtbarkeit und mehr Insider-Bedrohungen unterwegs oder im Homeoffice.

7. Die Technologiebranche ist am stärksten gefährdet

69,8 % sehen die Tech-Branche als besonders gefährdet, gefolgt von Finanzdienstleistungen, Behörden und Gesundheitswesen. Vernetzung und Datenmengen machen sie zum Hauptziel.

8. Zero Trust wird zum Standard

98,1 % der Fachleute setzen inzwischen auf das Zero-Trust-Modell. Für Nutzer bedeutet das mehr Authentifizierungsabfragen – aber auch deutlich mehr Sicherheit.

9. Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) ist der beste Schutz

26,7 % der Experten empfehlen MFA als wichtigste Maßnahme für Endnutzer. Weitere Top-Empfehlungen: regelmäßige Updates, Antivirensoftware und starke, einzigartige Passwörter.

Zum Originalbeitrag (Englisch)

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