Neun von zehn deutschen Unternehmen waren in den letzten drei Jahren von Datendiebstahl und -missbrauch betroffen. Die Anforderungen an die Cybersicherheit in deutschen Unternehmen steigen rapide. 92 % der Befragten sehen angesichts geopolitischer Unsicherheiten und technologischer Umbrüche durch Künstliche Intelligenz oder Quantencomputing akuten Handlungsbedarf und wollen ihre Sicherheitsstrategie in den kommenden zwölf Monaten gezielt weiterentwickeln. Das zeigt die aktuelle PwC-Studie „Global Digital Trust Insights 2026“, für die Geschäfts- und Technologieverantwortliche aus rund 3.900 Unternehmen weltweit befragt wurden – darunter 262 aus Deutschland. Der anhaltende Mangel an Cybertalenten verschärft die Situation zusätzlich. Mehr als die Hälfte der deutschen Befragten (54 %) setzt daher auf KI- und Machine-Learning-Tools, um offene Stellen zu kompensieren. Ergänzend spielen Weiterbildung und Umschulung (45 %), Managed Services (42 %) sowie die klassische Personalgewinnung (41 %) eine wichtige Rolle. Pwc.de
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