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Pandemie

Schubumkehr in der Aerosolforschung

Ausgabe 7/2021 |
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Ausgabe 7/2021
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Dass Credo im Editorial von Heft 21/2020 des Sicherheits-Berater „Lüften, lüften und nochmals lüften!“ war eines der ersten, dass die neuesten Erkenntnisse der Aerosolforschung aufgegriffen hat. Weiter hieß es dort: „Die größte Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus besteht in geschlossenen Räumen. Lüften ist das logische Mittel der Wahl, dem vorzubeugen.“ In Heft 22/2020 folgte dann mit „Lüften, lüften, lüften – aber richtig!“ eine weitere Spezifikation, was die praktische Umsetzung betrifft.

Beide Beiträge des Sicherheits-Berater müssen abermals auf Grund neuerer Ergebnisse der Aerosolforschung ergänzt werden (Im Kern bleiben die Aussagen allerdings wahr). Grundlage ist folgende Erkenntnis einer Professorin für Aerosol- und Clusterphysik an der Fakultät für Physik der Universität Wien: „Als Aerosol bezeichnet man ein Gemisch aus Luft mit festen oder flüssigen Partikeln.“ (medien-portal.univie.ac.at, Kurzlink https://bit.ly/3f1GHon ).

Laut einer aktuellen Studie des Rosetta-Instituts mit Sitz in Fürths/Mittelfranken kann ein derartiges Gemisch nun nicht nur aus den Atemwegen austreten, sondern eben auch aus dem entgegengesetzt liegenden Verdauungsendstück. Solche Körperausscheidungen, medizinisch als „Flatulenzen“ bezeichnet, stehen nun ebenfalls in Verdacht, Covid-19-ähnliche Symptome zu verursachen.

Dem Sicherheits-Berater liegt ein internes Papier des Roland-Boch-Instituts (RBI) vor, dass die Bundesregierung berät. Dieses leitet bereits Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung aus dem Befund der Studie ab (Auszug):

  • Luftreinigungsgeräte, die die Luft nach oben absaugen, sollen auf einen Wechsel der Luftabsaugrichtung programmiert werden. Die Luft im Raum ist demnach nach unten abzuführen. Das RBI weist zugleich auf den Fachkräftemangel in der Klimatechnikindustrie hin. Fachleute bezweifeln ohnehin, dass das Gesundheitsministerium der Empfehlung zur Saugrichtungsänderung folgen wird.
  • Die Lebensmittelindustrie soll per Ministerialverordnung angewiesen werden, bei Inzidenzen über 100 den Verkauf von blähenden Hülsenfrüchten („dicke Bohnen“) einzustellen.
  • Dem Bundesgesundheitsministerium wird dringend empfohlen, provisionsfrei Kontakte mit der Industrie aufzunehmen. Im Markt existieren – analog zu FFP2-Masken – entsprechende Produkte, die in die Unterwäsche eingelegt werden und als Gas-Neutralisatoren wirken (z. B. „FASHION FIRST AIR: Subtle Butt“, Kurzlink auf www.amazon.de: https://amzn.to/30SVCc8 ). Auftragsvolumen: 40 Millionen Stck. in zwei Wochen. Vom Kauf von Unterhosen mit eingebautem Aktivkohlefilter der britischen Firma „Shreddies Ltd.“ rät das RBI aus preislichen Gründen und wegen der Brexitrisiken ab (vgl. den Bericht der WELT auf www.welt.de, Kurzlink https://bit.ly/3tmJ494).
  • Ebenfalls für die Bevölkerung bereitzuhalten sind laut RBI rezeptfreie Entschäumungspräparate, die die Entstehung von Analaerosolen unterdrücken (z. B. „Sab simplex“).

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