In vielen Organisationen bestehen langjährig etablierte mechanische Hauptschließanlagen parallel zu modernen elektronischen Zutrittskontrollsystemen. In Prüfungen und Revisionen zeigt sich dabei immer wieder, dass Zutrittsrechte zwar technisch vorhanden sind, jedoch nicht als durchgängiges, revisionssicheres System „governiert“ (verwaltet) werden. Darum hat portier mit „portierX“ eine Enterprise-Softwareplattform veröffentlicht, die die Governance physischer Zutrittsrechte über mechanische und elektronische Systeme hinweg vereinheitlicht.
Das neue Software-Produkt unterstützt laut portier das Management des gesamten Zutrittslebenszyklus‚, einschließlich Onboarding, Rollenänderungen, temporärer Berechtigungen und Deprovisionierung, über heterogene Zutrittslandschaften hinweg. Zu den zentralen Funktionen zählen eine einheitliche Datenbasis für Zutrittsinformationen sowie die kontinuierliche Abstimmung zwischen Identitätsdaten und physischen Zutrittssystemen. Lifecycle-Mechanismen verhindern schleichende Abweichungen von Berechtigungen, während eine revisionssichere Historie ohne manuelle Abstimmungen bereitgestellt wird. Die Plattform setzt auf bestehenden Zutrittskontrollsystemen auf und vermeidet den Austausch von Hardware oder einen vollständigen Systemwechsel.