Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat im „Journal of Infection“ eine Forschungsarbeit zur Pandemieentwicklung vorgestellt und fasst die Ergebnisse auf ihrer Webseite www.unimedizin-mainz.de, Kurzlink https://bit.ly/35zgoTD) zusammen: „Unsere Analyse zeigt, dass Kontakte im privaten Umfeld, bei denen die Bewohner mehrerer Haushalte zusammenkommen, ein wichtiger Treiber der COVID-19-Pandemie sind“, heißt es dort in einem Zitat des Erstautors der Studie. Die Mainzer Wissenschaftler untersuchten Informationen, die von den rheinland-pfälzischen Gesundheitsämtern im Rahmen der Nachverfolgung erhoben wurden. Sie werteten Daten zu rund 18.700 Infektionsfällen aus, die im Zeitraum zwischen dem 17.08. und dem 10.11.2020 per PCR-Test ermittelt wurden. Auf Grundlage der Daten der Gesundheitsämter konnten sie 3.642 von diesen Fällen insgesamt 911 Clustern zuordnen. Die Mehrheit der Cluster (67,3 Prozent) trat im Umfeld privater Haushalte auf.
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